Geschichte

Die Rassegeschichte des Mops ist nicht genau geklärt. Vermutlich ist die Rasse schon über 2000 Jahre alt und wurde ursprünglich in China gezüchtet. 

Im 16. Jahrhundert kam der Mops mit Handelsschiffen nach Holland, wo er schnell Anhänger im Königshaus fand.

Als Wilhelm von Oranien 1688 als Wilhelm III den englischen Thron bestieg, brachte er den Mops mit nach England. 

Vor allem im 18. und 19. Jahrhundert war der Mops in Europa einer der beliebtesten Begleithunde. Er ist auf vielen Bildern zu sehen und auch Sagen, Lieder und Geschichten ranken sich um ihn. Er fand Eingang in Werke von Wilhelm Busch, Johann Wolfgang von Goethe und natürlich Loriot. Von Letzterem stammt das Bonmot: „Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos“. Noch heute hat er viele Anhänger, die mehr in ihm sehen, als „nur“ einen Hund.

 

Der englische Name „pug“ leitet sich vom lateinischen „pugnus“ ab, was Faust bedeutet und auf seine Kopfform anspielt. Der deutsche Name Mops stammt vom niederländischen Wort „mopperen“, was „brummen“ bedeutet.